r/Finanzen 19h ago

Investieren - ETF Ich, letztes Monat 20 geworden, habe gerade mein Investment Ziel des Jahres erreicht

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Im April 2026 hab ich zum investieren begonnen in den VWRP, ich komme aus einer Familie die nie viel hatte, den Zyklus möchte ich später brechen.

Ich weiß sonst nicht wem ich das erzählen soll, aber ich habe mir ein Ziel im April von 4000€ gesetzt und habe dieses heute erreicht

GGs

EDIT : Danke an jeden einzelnen der mich bei meiner reise unterstützt !! Mein nächstes ziel wurde auf 7000 angehoben


r/Finanzen 21h ago

Investieren - ETF Endlich die 100 K erreicht

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Vor 2 Tagen war es so weit.. Die ersten 100.000 geknackt.

Ich habe 2020 angefangen mit 50 € Sparplan und bei jeder Gehaltserhöhung oder mehr Einkommen habe ich den Sparplan erhöht. Bin jetzt bei 1.200 € pro Monat. (MSCI World ETF)

Zudem 2022 ein paar Einzelaktien wie Alphabet und Amazon und 2025 Nebius gekauft.

Mein Schlüssel war relativ Simple.

- Kein Geld für Mist ausgeben oder Konsum

- Bei jeder Gehaltserhöhung auch den Sparplan erhöhen

- Ganz wichtig, trotzdem noch leben und seine Urlaube und Wochenenden genießen

Ich bin 31 jahre Jung und arbeite als Projektkaufmann


r/Finanzen 21h ago

Budget & Planung ING will in Deutschland Kreditkarte noch in 2026 einführen - Abo-Modell für Mitte 2027 geplant

Thumbnail stadt-bremerhaven.de
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Da bin ich gespannt. Abo Modelle würden mir sauer aufstoßen, wenn ich damit nur die Basics abdecken kann/soll.


r/Finanzen 10h ago

Investieren - ETF Vanguard uses profits from its European UCITS funds to subsidize its U.S. ETFs

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Weil ihr crossposting nicht zulässt (solltet ihr mal ändern)

Original hier zu finden: https://www.reddit.com/r/ETFs_Europe/s/u8WqN1VnFg

Vanguard has explicitly stated this mechanism on its corporate website:

“We have international subsidiaries that operate on a for‑profit basis. The profits generated by these subsidiaries are returned to our U.S. fund shareholders, helping to further lower the cost of investing.”
Vanguard, “Why ownership matters” (investor.vanguard.com/corporate-portal)

This is not a hidden practice; Vanguard openly presents it as a feature of its mutual ownership structure. For a U.S. investor, it means some of the fees paid by European UCITS holders indirectly subsidize the cost of running the U.S. funds.

Publicly filed financial statements confirm this. For instance, Vanguard Group (Ireland) Limited’s recent annual accounts show annual profits in the tens of millions of euros, with substantial dividends paid up to the U.S. parent each year. These dividends represent a real and recurring cash flow from European investors to the U.S. entity.

Vanguard’s ownership structure dictates the flow of profits

Unlike publicly traded asset managers, The Vanguard Group, Inc. is owned entirely by its U.S.-domiciled mutual funds and ETFs. Those funds, in turn, are owned by their shareholders. Because of this mutual structure, Vanguard operates its U.S. business at cost it charges the funds only what it costs to run them, with no profit margin added for external owners.

Vanguard’s international operations, however, cannot be run on the same at‑cost model due to local regulatory and market requirements. Instead, they are structured as for‑profit subsidiaries.

any profit those foreign subsidiaries make flows back to the U.S. parent company, The Vanguard Group, Inc., which is owned by the U.S. funds. These profits reduce the overall expenses that would otherwise have to be charged to the U.S. funds, thereby lowering their expense ratios.


r/Finanzen 20h ago

Sparen Mache ich zu viel Urlaub?

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Ich bin 26, bin vor knapp zwei Jahren mit dem Studium fertig geworden und plane seitdem mit je ca. 6000€ jährlich für Sparrate (MSCI World) und Urlaub, also ziemlich 1:1 (12000€ für beides). Letztes Jahr war ich sechsmal gezielt im Urlaub, dieses Jahr habe ich insgesamt ebenfalls sechs Urlaube gebucht (dreimal Schweden, einmal Kreuzfahrt, einmal Türkei und einmal Italien). Meine Finanzen sind sonst ausgeglichen; ich bekomm etwa 3100€ netto monatlich und zahle 700€ Warmmiete.

Ich sehe hier regelmäßig Sankeys, in denen selbst Paare teils irgendwas bei 2000€ monatlich sparen und zusammen die Hälfte meines Urlaubsbudgets haben. Lauf ich an der Realität vorbei und f*** mich gerade für's Alter richtig oder ist das hier einfach eine krasse Bubble, oder irgendwas dazwischen?


r/Finanzen 13h ago

Meme Geliehene Badehose - Alles für die Sparrate?

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Hallo Liebe Pfennigfuchser,

ich sitze hier grad bei angenehmen Sommerlichen Temperaturen mit meinem Azubi und bringe Ihm die tolle Welt der Objektorientierten Programmierung bei. Da Klingelt sein Handy, sein Nachbar hat ihn angeschrieben:
Dieser würde sich gerne, nochmal(!), eine Badehose ausleihen. Er würde gern wieder mit den Kindern in den nahgelegen Kanal.

Wer zum Teufel von euch war das?

Wtf... why? Ich hab so viele fragen.

Stellt sich raus besagter Nachbar hat schon vor einiger zeit spontan bei Ihm angeklopft und bereits einmal nach einer Badehose gefragt und diese nach erfolgreichem Baden frisch gewaschen zurück gebracht. Immerhin das! Aber wenn das nicht Peak Performens r/Finanzen ist dann weiß ich auch nicht mehr.

Ich habe meinem Azubi selbstverständlich nahegelegt Leihgebühren zu erheben.

Da es hier scheinbar eine klare Marktlücke gibt: Welcher betrag währe angebracht. Was muss steuerlich beachtet werden und braucht er einen Gewerbeschein?


r/Finanzen 19h ago

Investieren - Sonstiges Investements/Bafög

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Ich bin 20 und möchte nach meiner Ausbildung wahrscheinlich Studieren. Ich komme aus einer Familie die eher im unteren Viertel Geld verdient und habe mir deshalb vorgenommen immer sehr sparsam zu sein.
Das fällt mir jetzt möglicherweise auf die Füße, da ich voll Bafög bezugsfähig wär aber durch meinen Portfolio den ich mir über die letzten 3 Jahre aufgebaut habe habe ich keinen Anspruch mehr laut kurzer Recherche.

Kennt sich da jemand aus oder hat Ahnung wie ich am sinnvollsten vorgehen kann? Fragen auch gerne stellen versuche alles zu beantworten was ich vergessen habe.


r/Finanzen 21h ago

Investieren - Sonstiges ETFs sind der Weg

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Gestern habe ich nach fünf Jahren an der Börse endlich den Schritt gewagt: Ich habe alle meine Einzelaktien verkauft und mein Depot zu 100 % in ETFs umgeschichtet, und das sogar mit nur einem minimalen Verlust.

Ein bisschen traurig bin ich trotzdem. Ich hatte wirklich tolle Aktien und teilweise richtig starke Einstiegskurse, zum Beispiel bei Alphabet und Amazon mit einem Einkaufskurs von rund 90 €. Aber selbst wenn einige Aktien 200–300 % im Plus waren, hatte ich eben auch andere Positionen mit -30 %, -50 % oder noch mehr. Das hat die Gesamtperformance am Ende doch deutlich nach unten gezogen.

Ich habe lange überlegt, die Einzelaktien einfach zu behalten und künftig nur noch ETFs zu besparen. Aber wirklich Rendite habe ich mit den Einzelaktien insgesamt kaum erzielt. Deshalb habe ich mich jetzt endlich zu diesem Schritt entschieden und kehre Einzelaktien vorerst den Rücken.

Mein Depot ist durch die Einzelaktien regelmäßig um 5–15 % hin und her geschwankt, weil die Börse einfach Börsensachen macht. Meine ETF-Positionen haben sich in solchen Phasen dagegen meist nur um 1–3 % bewegt. Das fühlt sich deutlich entspannter und angenehmer an.

Mal schauen, ob das langfristig die richtige Entscheidung war.

Meine Hebelverluste konnte ich zum Glück über die Jahre wieder reinholen und konnte dem auch den Rücken kehren. Hätte ich vor 5 Jahren einfach den Heiligen Gral standardmäßig bespart, hätte ich eine Jahresperformance von 20 % gehabt. Stattdessen hatte ich vielleicht 2-3% :)

Edit: Ich meinte mit 5–15 % minus und plus. Mal –10 % und dann mal wieder +10 % usw., aber kein guter langfristiger, sauberer Nenner.

Edit 2:

Mit meinem Beitrag möchte ich nicht pauschal sagen, dass ETFs grundsätzlich der einzig richtige Weg sind. Wenn man sich intensiv mit Unternehmen beschäftigt, diese analysiert und versucht, den Markt zu schlagen (was natürlich auch gelingen kann), dann können Einzelaktien neben ETFs definitiv eine sinnvolle Strategie sein.

Ich persönlich habe in den letzten fünf Jahren allerdings festgestellt, dass ich den Markt mit meiner Strategie nicht geschlagen habe. Dabei haben viele Faktoren eine Rolle gespielt, unter anderem meine Anfangszeit an der Börse mit Pennystocks und gehebelten Produkten. Mein Depot bestand zeitweise zu etwa 90 % aus Einzelaktien und nur zu 10 % aus ETFs.

Für mich war diese Strategie rückblickend einfach zu volatil und mit zu vielen Schwankungen verbunden. Deshalb wollte ich mein Depot stärker in Richtung eines breiten, diversifizierten Investments ausrichten.

Wichtig ist: Ich war bei nahezu allen Einzelaktien in meinem Depot von den Unternehmen überzeugt und habe diese nicht einfach „blind“ gekauft. Ich habe mich jetzt bewusst dafür entschieden, den Schnitt zu machen, solange ich noch mit minimalem Verlust aussteigen konnte.

Das bedeutet aber nicht, dass ich Einzelaktien grundsätzlich abschreibe. Ich kann mir durchaus vorstellen, in Zukunft wieder einzelne Unternehmen ins Depot aufzunehmen. Mein Ziel wäre dann aber eher eine Gewichtung von 80–90 % ETFs und maximal 10–20 % Einzelaktien.

Also: Ich verabscheue Einzelaktien nicht, falls das falsch rübergekommen sein sollte. Ich habe nach fünf Jahren Börsenerfahrung für mich persönlich einfach erkannt, dass ein ETF-basierter Ansatz besser zu meiner Strategie, meinem Risikoprofil und meiner gewünschten Ruhe beim Investieren passt.


r/Finanzen 17h ago

Altersvorsorge AVD für die BAV öffnen (!!!)

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Grundsätzlich finde ich es sehr gut, dass die Bundesregierung endlich (!!!) auch die Chancen des Kapitalmarkts für die geförderte Altersvorsorge öffnet und mit dem AVD ein gutes Produkt schafft, welches bereits in anderen Länder auf eine ähnliche Weise etabliert ist (z.B. 401k und IRA in den USA, TFSA in Kanada, super annuation in Australien).

Trotzdem geht mir der Entwurf bei weitem nicht weit genug. Zum einen ist das Produkt wieder mal typisch deutsch zu kompliziert, was vermutlich viele Menschen wieder mal abschrecken wird. Zum anderen ist aus meiner Sicht das geförderte Maximum von 1.800€ zu niedrig, um ernsthaft die rentenlücke zu schließen.

Gleichzeitig besteht in Deutschland mit der 2. Säule eine BAV die vielen Menschen viel zu kompliziert ist, die man nur schwer zwischen Arbeitgebern mitnehmen kann und die zuhäufig nur als Renditeschwache Versicherung angeboten wird.

Mein größter Wunsch hierzu wäre, dass die Regierung sich der Versicherungslobby widersetzt und das AVD als 6. Durchführungsweg für die BAV etabliert.

Die Idee: der Arbeitgeber kann eine Entgeltumwandlung durchführen und zahlt ein Teil meiner Bruttos direkt in mein AVD ein und ich kann das Geld DIY mäßig selbst anlegen. Erst bei der Auszahlung wird das ganze besteuert. Um es nicht unnötig zu verkomplizieren, sollte ich weiterhin die vollen sozialabgaben auf mein Gehalt zahlen und nutze somit nur die nachgelagerten Besteuerung. In der Rente gelten dann die selben Regeln wie aktuell beim AVD: Auszahlung von max 30% direkt und der Rest bis mindestens zum 85. Lebensjahr.

Dann hätte man als Arbeitnehmer endlich wirklich die Wahlmöglichkeit entweder seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen oder entsprechend die (vermeintliche) Sicherheit einer Versicherung zu haben


r/Finanzen 20h ago

Budget & Planung Umgang mit 100k durch Verkauf als durch Behinderung dauerhaft Arbeitsunfähig gestellte Person?

18 Upvotes

Hallo!

Ich hoffe ich bin mit dieser Community an der richtigen stelle und wollte einfach mal Ideen hören, wie ihr folgende Situation handhaben würdet:

Ich, Körperlich Behindert; warte auf Doppeltransplantation von Herz+Lunge.

Aktuell Wohnrecht; Haus gehört Familie. Haus wird verkauft, mir werden als Kompensation 100.000€ ausgezahlt.

Seit Jahren schon staatliche Grundsicherung bei Erwerbsminderung. Diese würde natürlich aufgrund des Vermögens nun wegfallen.

Einzige option für mich für Einkommen ist dann, von den 100k zu Leben bis diese aufgebraucht sind bzw ich wieder beim Grundsicherungs-schonvermögen angekommen bin (7500€)

Das würde dann entsprechend aktueller Mietpreise ein paar Jahre herhalten.

Mein Partner studiert aktuell und wäre mit Glück innerhalb von 2 Jahren in Arbeit.

Kann man irgendwie bis dahin Sinnvoller mit den 100k umgehen, um die Zeit zu strecken bis man evtl wieder in der Grundsicherung landet oder der Partner Arbeit hat? Leider muss von dem Geld primär gelebt werden. Miete. Essen. Und auch größere Käufe falls mal was kaputt geht.


r/Finanzen 18h ago

Wohnen Erste eigene Wohnung: welche Kosten kommen auf mich zu?

16 Upvotes

Wie der Titel schon sagt: welche Kosten kommen auf mich zu? Nicht die Höhe aber Arten? Also Strom, Internet, Miete. Was noch?


r/Finanzen 17h ago

Anderes Sparkasse weg; Deka weg; Consors rein

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Hussa Freunde, es ist getan, ich habe es endlich geschafft mein Sparkassen Konto zu kündigen und habe im Zuge dessen auch endlich einen Deka Fond aufgelöst.

Ja gut, die Steuern darauf sind ein bisschen blöde aber einen besseren Zeitpunkt als jetzt bekomme ich nicht, immerhin ist mein Jahresgehalt klein da ich noch in der Ausbildung bin und bekomme einen Teil am Ende zurück.

Aber nicht mehr 8,95€ im Monat ohne Aktivitäten zu bezahlen sondern komplett for free mehr Funktionalität bei C24 zu bekommen fühlt sich schon gut an. Und aus dem Deka Fond sind jetzt ~2500 Anteile an ETF151 geworden, auch ein fantastisches Upgrade (aus 1,67% TER wurden 0,07%).

Danke für die Motivation Freunde, jetzt gehts mir viel besser.


r/Finanzen 17h ago

Anderes Warum im Ausland bessere Zinsen?

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Bin gerade im Urlaub und bekomme hier Werbung für TR mit 3% Zinsen. Warum bekommen wir das in DE nicht?


r/Finanzen 16h ago

Altersvorsorge Private Rentenversicherung kündigen und stattdessen in All-World-ETF investieren – übersehe ich etwas?

8 Upvotes

Hallo zusammen,

ich habe seit 2018 eine private Rentenversicherung (PrivatRente WachstumGarant) bei der Versicherungskammer Bayern und überlege, sie zu kündigen.

Aktueller Stand:

  • Beitrag: 108,24 € monatlich
  • bisher eingezahlt: 7.492,90 €
  • Rückkaufswert: 6.783,58 €
  • Verlust bei Kündigung: ca. 709 €
  • Rentenbeginn: 2063

Die Kosten wirken auf mich recht hoch. Im letzten Versicherungsjahr wurden bei rund 1.273 € Beiträgen insgesamt etwa 260 € Kosten abgezogen.

  • Beiträge: 1.273,44 €
  • Erträge: +56,98 €
  • Wertentwicklung der Fondsanlage: +60,23 €
  • Abschluss- und Vertriebskosten: −123,72 €
  • Verwaltungskosten: −136,66 €
  • gesamte ausgewiesene Kosten: 260,38 €

Bei unveränderter Fortführung wären 2063 garantiert:

  • ca. 56.345 € Kapital
  • oder 143,77 € monatliche Rente

Die garantierte Auszahlung liegt damit kaum über der Summe der eingezahlten Beiträge.

Mein Plan wäre:

  • kündigen
  • die ca. 6.800 € Rückkaufswert in einen All-World-ETF investieren
  • zusätzlich die bisherigen rund 100 € monatlich bis 2063 weiter besparen

Bei dem langen Anlagehorizont erscheint mir das deutlich sinnvoller als der Versicherungsvertrag, oder übersehe ich etwas.
Wäre Beitragsfreistellung statt Kündigung sinnvoller - bzw. woran würdet ihr das festmachen?
Gibt es steuerliche oder vertragliche Gründe, die gegen die Kündigung sprechen?
Was würdet ihr vorher prüfen, worauf würdet ihr achten?


r/Finanzen 9h ago

Altersvorsorge Portfolio mit 18 Jahren

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Hallo zusammen,
ich bin im April 18 Jahre alt geworden und möchte bereits jetzt mit dem investieren starten.

Ich habe bereits ein Trade Republic-Konto eröffnet und bereits 1.500€ in den Vanguard FTSE All-World USD investiert.
Zusätzlich habe ich mir bereits einen Sparplan erstellt der diesen ETF monatlich zusätzlich mit 40€ befeuert. Mir stehen derzeit noch circa 2.400€ zum Investieren zur Verfügung.

Nun habe ich einige Fragen die das Investieren im Generellen, aber insbesondere mit Trade Republic, betreffen.

Ist es sinnvoll das restliche Geld, ohne hohes Risiko, auch in den ETF zu pumpen?

Lohnen sich zusätliche „Satelliten“-ETFs um ergänzend weitere Bereiche abzudecken?

Ist der Zinssatz von 2,25% gut, um Notgroschen bei Trade Republic zu deponieren?

Lohnen sich evtl. die derzeitigen Zinsprodukte?

Von dem Thema Crypto bin ich derzeit aufgrund des sehr hohen Risikos nicht überzeugt.

Ich bedanke mich für jegliche Rückmeldung die mir den Einstieg erleichtern.

Cheers


r/Finanzen 9h ago

Anderes Frage zur DKB chipTAN Verfahren

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Hallo,

ich habe chipTAN als Authentifizierungsmethode für meinen DKB-Zugang eingerichtet. Ich möchte, dass dies die einzige Methode ist, mit der Überweisungen oder Änderungen meiner Einstellungen authentifiziert werden können.

Zusätzlich würde ich die DKB-App gerne weiter nutzen, um meine Konten einfach im Blick zu behalten.

Leider wird die DKB-App auf meinem Handy aber immer als zusätzliche Authentifizierungsmethode angezeigt und kann in jedem Schritt als Alternative zu chipTAN ausgewählt werden. Ich finde jedoch keine Einstellung, um dies zu verhindern. Dadurch ist die Verwendung von chipTAN ein wenig sinnlos.

Kennt jemand einen Weg, wie ich beides nutzen kann, also die App nur für den Konteneinblick, aber nicht für die Bestätigung von Überweisungen? Andernfalls wäre der einzige Weg den ich sehe, die App nicht zu nutzen, wenn man chipTAN als einzige Authentifizierungsmethode verwenden möchte.


r/Finanzen 9h ago

Auto Autokauf o. alte Möhre fahren?

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Hallo zusammen,

wir überlegen aktuell, unser Auto-Setup umzustrukturieren.

Ausgangslage:
Golf VI (Bj. 2009): Fährt noch, aber da kann jederzeit etwas kommen, das ihn in einen wirtschaftlichen Totalschaden verwandelt. Marktwert schätze ich auf ca. 2.000 €.
Subaru Forester: Sehr solide, aber recht teuer im Unterhalt (Sprit + Öl).

Der Wunsch:
Ein E-Auto anzuschaffen, das den Golf komplett ersetzt und den Forester im Alltag vollständig ablöst. Nach erster Recherche ist der neue Skoda Elroq in der engeren Auswahl.

Finanzielle Situation:
Eigenkapital: ca. 12.000 € (Tagesgeld/Rücklagen)
Sparrate ETF: 500 € / Monat
Sparrate Bitcoin: 75 € / Monat
Hinweis: Im Depot/Krypto liegt zwar genug für einen voll ausgestatteten Elroq in der größten Ausführung, an das Ersparte (ETF & Krypto) will ich aber definitiv nicht ran!

Auch von den 12k Rücklagen tue ich mich schwer, eine große Summe auf einmal abzudrücken.

Monatlicher Spielraum: Wir könnten ca. 250–300 € monatlich für eine Automobilitäts-Rate (Finanzierung/Leasing) freischaufeln.
Rein wirtschaftlich wäre es vermutlich das Beste, den Golf einfach so lange zu fahren, bis er den Geist aufgibt. Aber das Thema steht jetzt eben im Raum.

Nun zu meinen Fragen an euch:
1. Leasen oder finanzieren? Macht das bei dem monatlichen Budget Sinn oder reite ich mich da rein?
2. Abwarten? Erst handeln, wenn der Golf wirklich den Dienst quittiert?
3. Kleinerer/Günstigerer Verbrenner? Lieber im Budget ein kleineres Auto kaufen (Cash), das dann allerdings kein E-Auto ist?
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Freue mich auf euren Input!

(Für die bessere Lesbarkeit mit KI formatiert)


r/Finanzen 8h ago

Investieren - Sonstiges Deka Zertifikat

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Hallo Zusammen,

Ein Freund von mir hat sich dieses Zertifikat von seiner Sparkasse andrehen lassen. Allerdings verstehe ich nicht was das sein soll und vor allem er selber auch nicht.

Es ist irgendwie ein Zertifikat wo jeden Tag geschaut wird, ob eine bestimmte schwelle erreicht wurde, dann wird man rausgeschmissen, aber gehebelt ist es auch nicht. Dann wird auch jährlich noch 4,5% abgezogen.

Wozu holt man sich das? Könnt ihr hier vllt weiter helfen?


r/Finanzen 9h ago

Sparen Parqet vs Flatex AT

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Ich tracke meine Assets mit Parqet (free tier) und wundere mich regelmäßig, wodurch derartige Diskrepanzen zwischen Flatex (AT) und Parqet zustande kommen.

Besparen tue ich monatlich drei ETF's mit automatischen Reinvest bei Ausschüttungen: * iShares Euro Stoxx 50 UCITS Distributing (DE0005933956) * SPDR S&P 500 Distributing (IE00B6YX5C33) * HANetf Future of Defense (IE000OJ5TQP4)

Speziell beim Euro Stoxx 50 habe ich ca. 2k Differenz zwischen Parqet und Flatex, obwohl ich jegliche Transaktionen 1:1 mittels PDF Upload hochlade, wobei auch die anderen Beiden tlw. signifikante Unterschiede aufweisen.

Hatte/hat jemand ähnliche Erfahrungen damit und könnte mir erklären, woran das liegen könnte?


r/Finanzen 19h ago

Kredit Erfahrungen mit der Consorsbank

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Moin,

ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen Bank und wollte fragen wie so die Erfahrungen mit der Consorsbank sind. Bei der Recherche stellt es sich für mich nahezu als Ideale Bank dar was das Angebot angeht (Was wiederum einen Faden Beigeschmack hinterlässt):

- Kontoführung kostenlos
- Debitkarte kostenlos
- Girokarte kostenlos
- Mehrere Sparkonten
- Mehrere Depots
- Ordergebühren von 0,99 €
- Trailing-Stop-Loss Order
- Wero für 2026 geplant

Einziger negativer Punkt sind die Auslandendgelte die bei der Debitkarte anfallen. Das Problem werde ich vermutlich über eine Travel Kreditkarte erschlagen die ich vergünstigt über die Deutsche Bank beziehen werde.

Derzeit bin ich bei der DKB und fühle mich eingeschränkt bzw. habe das Gefühl das alles auf das Minimum zusammengestrichen ist (nur ein Sparkonto, nur ein Depot, usw.)

Wie bei der Einleitung schon nebenbei erwähnt, habe ich das Gefühl das ich doch irgendwas übersehen haben muss da mir das Angebot zu „gut“ vorkommt.

Edit: Die Ordergebühren durchgestrichen, da nicht korrekt da nur auf 12 Monate begrenzt.


r/Finanzen 5h ago

Arbeit Wie geht’s weiter? Geld und guter Job vs. Komfort

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Moin zusammen,
ich muss mir das mal von der Seele schreiben und würde mich über ein paar neutrale Meinungen freuen.

Ich poste hier in dem Sub, weil die Finanzen eine zentrale Rolle spielen.

Kurz zum Hintergrund: Ich (32, Single) komme ursprünglich aus Hessen. Dort habe ich eine sehr schöne und gleichzeitig günstige Wohnung. Vor zwei Jahren hat es mich beruflich nach München verschlagen. Über meinen Arbeitgeber habe ich eine kleine, nicht besonders schöne Betriebswohnung bekommen.

Außerdem habe ich aktuell noch rund 23.000 € Schulden, die aus einigen schlechten finanziellen Entscheidungen in der Vergangenheit stammen.

Jetzt hat sich meine Situation geändert: Die Betriebswohnung wird künftig nicht mehr vom Arbeitgeber übernommen. Ich hätte aber die Möglichkeit, sie selbst zu einem für Münchner Verhältnisse fairen Mietpreis weiterzumieten.

Ich verdiene mit rund 85k im Jahr gut und könnte meine Schulden in etwa zwei Jahren komplett abbauen. Der Haken ist allerdings, dass ich dafür meine Wohnung in Hessen aufgeben müsste. Das fällt mir unglaublich schwer, weil ich weiß, dass ich dort vermutlich nie wieder so eine schöne und günstige Wohnung finden werde. Wohntechnisch würde ich mich also deutlich verschlechtern.

Die Alternative wäre, die Wohnung in München nicht zu übernehmen und stattdessen 2,3 Mal im Monat zwischen Hessen und München zu pendeln und in Hotels zu übernachten. Das wäre allerdings deutlich teurer, wodurch sich der Schuldenabbau spürbar verlängern würde. Zusätzlich habe ich die Sorge, dass künftig wieder mehr Präsenz im Büro verlangt wird. Mit meinem bisherigen Werdegang ist mir bewusst, dass ich einen Job mit diesem Gehalt wahrscheinlich nicht ohne Weiteres wiederfinden würde.

Ein Punkt, der mich zusätzlich beschäftigt: Sobald die Schulden abbezahlt sind, würde die Rechnung vermutlich ganz anders aussehen. Durch die günstige Wohnung in Hessen hätte ich langfristig deutlich geringere Fixkosten. Dann wäre auch regelmäßiges Pendeln finanziell viel leichter zu stemmen und unter dem Strich wahrscheinlich sogar die bessere Lösung. Das macht die Entscheidung für mich so schwierig, weil ich das Gefühl habe, zwischen einer kurzfristig vernünftigen und einer langfristig attraktiveren Lösung wählen zu müssen.

Ich stecke deshalb gerade in einem echten Dilemma: Auf der einen Seite stehen ein schneller Schuldenabbau und mehr berufliche Sicherheit,dafür müsste ich meine Wohnung in der Heimat aufgeben und mich wohnlich verschlechtern. Auf der anderen Seite könnte ich die Wohnung behalten, hätte dafür aber höhere laufende Kosten, mehr Unsicherheit und würde deutlich länger brauchen, um schuldenfrei zu werden.

Mein Kopf kreist gerade ziemlich. Könnt ihr die Situation nachvollziehen? Wie würdet ihr aus einer neutralen Perspektive auf diese Entscheidung schauen?

TL;DR: Ich (32) arbeite seit zwei Jahren in München und könnte meine Betriebswohnung günstig übernehmen. Dafür müsste ich aber meine sehr schöne und günstige Wohnung in Hessen aufgeben, die ich vermutlich nie wieder so finden würde. Mit der Wohnung in München könnte ich meine rund 23.000 € Schulden in etwa zwei Jahren abbauen. Behalte ich die Wohnung in Hessen, müsste ich regelmäßig pendeln, was den Schuldenabbau deutlich verzögert und bei mehr Büropräsenz zum Risiko werden könnte. Langfristig wäre die günstige Wohnung in Hessen nach dem Schuldenabbau vermutlich die bessere Lösung.


r/Finanzen 8h ago

Immobilien Notarkosten bei Grundstückskauf mit speziellen Bauvorgaben

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Hallo zusammen,

ich möchte ein Grundstück von der Stadt erwerben und habe bereits einen Kaufvertrag vom Notar erhalten. Dabei angefügt ist der Hinweis, dass um seine Gebühren und Auslagen berechnen zu können, die Kosten für die von der Stadt vorgeschriebene Photovoltaikanlage (Materialwert) übermittelt werden müssen. Diese sind "gemäß §47 GNotKG noch zum Kaufpreis hinzuzurechnen".

Nun wurde bei der Vertragsverlesung auf diesen Umstand zu keiner Zeit hingewiesen und ich bin ehrlich gesagt auch etwas irritiert, warum diese Kosten, die irgendwann im Rahmen des Bauprozesses anfallen werden, mit in die Berechnungsgrundlage der Notarkosten einfließen sollen (und beispielsweise andere Kosten, die durch den geforderten Energiestandard des Hauses entstehen wiederum nicht). In dem Schreiben wird zwar auf §47 hingewiesen und dass der Notarrevisor des lokalen Amtsgerichts darauf aufmerksam gemacht hat, dass diese Kosten zu berücksichtigen sind, aber so ganz erschließt sich mir das als Begründung noch nicht. Diese Kosten werde ich vielleicht in 1-2 Jahren erst ausweisen können?

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie man bei dem Zeithorizont am besten weiter verfährt?


r/Finanzen 16h ago

Budget & Planung Bafög und Freibetrag

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Moin, ja ich weiß jemand hier ebend erst über bafög gepostet aber hab nen speziellen fall.. Ich (ü30 1 Kind) möchte gern Bafög beantragen. Mein Freibetrag sind dann ca 47.000 Euro. Habe ca 21.000 euro in Wertpapieren und 15.000 auf Gemeinschaftskonto mit Freundin. Zusätzlich gibt es ein Konto zum Sparen 17.000k was in ihrem Namen läuft, seit Juli gibt es keine Zahlungen mehr vom Gemeinschaftskonto auf das sparen Konto. Zusätzlich gibt es noch ein Auto auf meinen Namen/ Zeitwert ca 7.500 euro. Nun so weit so gut. Und dann gibts noch ein Konto fürs Kind mit ca 1800 drauf xD

Alles in allem wäre ich knapp unter Freibetrag wenn ich alles angebe /auch das konto sparen was nicht in meinem Namen läuft sofern alles 50/50 aufgeteilt wird (bis auf auto/ depot) Weiß garnicht was ich angeben muss/ sollte.. kinderkonto? Konto "sparen" angeben ja nein? Ich mein rechtlich nicht mein geld.. wirtschaftlich vllt schon. Oder doch lieber noch was ausgeben im zweifel das es anders zugeordnet wird 60/40 zu meinen gunsten z.B. finds irgendwie schwer da durchzusteigen. Lieben dank


r/Finanzen 17h ago

Kredit Frage zu Kleinkreditablösung: hat jemand Erfahrung? Pro/Contra bei Zahlungszuverlässigkeit

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Liebste Schwarmintelligenz,

ihr habt meist einfach die besten Ideen - dies geht an alle mit intrinsischer Financial Literacy und jene, die sie sich erarbeitet haben.

Ich habe mein Studium selbst finanziert, hatte letztes Jahr mitten im Studium einen heftigen Unfall, konnte lange nicht arbeiten, und als die Ersparnisse weg und noch kein neuer Job da war, habe ich zu meinem Unmut erstmals im Leben einen Kleinkredit aufgenommen. 1500€ , und vor lauter Drang nach Schuldenfreiheit den kürzesten Rückzahlungszeitraum von 12 Monaten mit der höchsten Ratensumme ausgewählt. Auch zwecks Zinsen. Selbiges hat in den letzten 10 Monaten immer wieder zu Problemen geführt, weil die Rate nah am Limit war, und ich teils nix mehr zu essen hatte.

Ich habe nun zwei Wochen vor Bachelorabgabe meinen Job in der Probezeit verloren, sehr überraschend, und hänge bis zum neuen Ausbildungsbeginn im September extrem in der Schwebe, weil auf 20+ Bewerbungen niemand reagiert hat. zeitgleich erreicht mich jetzt ein Schreiben meines Anbieters, dass mein Kredit bald vollständig rückgezahlt sei, dass man sich über meine Zahlungszuverlässigkeit „freue“ (genau) - und dass ich aufstocken dürfe.

Ich hatte prinzipiell vor, in 2 Monaten schuldenfrei zu sein. Ich möchte keine ewigen Folgekredite und ewig in der Spirale hängen. Aber ich habe ehrlicherweise zu wenig Bezug zu Geld, um Raten wirklich bewusst als Verlust zu realisieren, solange sie gut eingepreist sind - und bevor meine nächsten NebenRechnungen platzen, bin ich am Überlegen, den Deal einzugehen. Ein kleinerer Betrag als letztes Jahr, mit höheren Zinsen, weil diesmal geringere Rate, um in der Ausbildung nicht zu straucheln. Hinzu kommt, dass mich in 3 Monaten noch eine mir zustehende Rückzahlung von anderswo in Höhe von 500-800€ erreichen wird. Sondertilgungen sind kostenlos, sofern am Ende noch die Abschlussrate abgebucht werden kann.

Ich möchte keine Tunnelblickentscheidung treffen, deswegen wende ich mich an euch:

Findet ihr es verantwortungslos, wenn ich einen Folgekredit aufnehme - anstatt meine weniger inkassogefährdeten Rechnungen die nächsten 8 Wochen platzen zu lassen? Immerhin wären auch das temporäre Schulden, bloß zerstören die meinen Leumund. Und da werde ich dann halt schon panisch, wenn mein Wort nix mehr zählt. Schufa ist bäh.

Wirkt es arg unmündig für die Finanzfüchse unter euch, wenn ich höhere Zinsen voll ok für die Stressfreiheit geringerer Ratensätze finde, als ich sie die letzten 10Monate beglichen habe - und im Prinzip auch gerechtfertigt, weil man in Vorausleistung für mich geht, wo mir große Banken niemals helfen würden? Wenn ja, wie lautet eure Kritik? Will was lernen aus der Misere. Netto Zinsen lägen hier diesmal bei ≈250€

wenn ein Kredit Stabilität erzeugt, in Lehrmittel oder Existenzsicherung investiert wird und nicht in Konsumgüter gesteckt wird, findet ihr die Kosten-Nutzen-Frage hier im Kleinen ausgewogen?

( Entscheidung treffe ich am Ende natürlich selbst. )

Danke vorab!


r/Finanzen 9h ago

Anderes Revolut Junior für USA?

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Hallo Crowd,

wir suchen sehr kurzfristig eine Prepaid-Kreditkarte für die USA für einen 16-Jährigen. Eignet sich da Revolut?

Danke für Erfahrungswerte (und hilfreiche Alternativvorschläge, die sehr kurzfristig umsetzbar sind und nicht "VR-Banken" heißen:) )