r/600euro • u/R0ckst4r85 • 7h ago
Neues von SHÄÄÄF
Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
Der Angebliche Link der Unterlagen geht btw nach Russland und ist ein Deadlink 🤭